Wie funktioniert das Aktionscamp?

Was gibt es Leckeres zu essen und trinken? Muss ich etwas Bestimmtes mitbringen oder anziehen? Wo kann ich in der Nähe einkaufen? Hier gibt es Infos:

Wie funktioniert das Aktionscamp?

Der Großteil der Aktionen wird wie in den letzten Jahren vor dem Haupttor des Fliegerhorsts stattfinden. Da unser Zeltplatz in Pommern und auch das Tagungshaus Kail ca. 20km entfernt liegen wird unser Solibus morgens und abends hin und her pendeln. Morgens nach dem Frühstück werden wir jeden Tag ein kurzes Plenum abhalten, um über das Programm und etwaige Improvisationen zu sprechen. Das Programm für die ganze Woche seht ihr hier.

Essen und Trinken

Unsere Camp-Küche wird für alle Teilnehmer*innen der Aktionstage kochen. Warme Speisen sind ausschließlich vegan, zum Frühstück wird es vegetarische Alternativen geben. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten/Allergien sprecht bitte unsere Köch*innen vor Ort an.
Die Camp-Verpflegung ist für die Teilnehmenden der Aktionstage kostenfrei. Um Spenden sowie Mithilfe in der Küche und beim Abwasch wird jedoch dringend gebeten.

Informationen, Unterstützung und Soziales

Es wird während der gesamten Aktionstage ein Infozelt geben an dem Du mit Anderen ins Gespräch kommen kannst, Fragen stellen kannst und Hilfe bekommst, wenn Du welche brauchst. Du kannst dort auch immer gerne Bescheid sagen wenn Du im Camp mithelfen willst.

Was soll ich mitbringen?

Da es in der Eifel am Abend auch schnell kalt werden kann, ist warme Kleidung, Regenschutz und festes Schuhwerk zu empfehlen. Eine Unterlage zum Sitzen, eigene Trinkflasche und Personalausweis sind ebenso nützlich. Bitte auch Masken und gegebenfalls Desinfektionsmittel mitbringen.

Auch gut: Bioseife, Musikinstrument, Sonnenschutz, Mückenschutz, Regenkleidung.

Wie funktioniert das alles?

Das Camp lebt von der Mitwirkung und den Beiträgen aller Teilnehmer*innen. Niemand der Organisator*innen verdient damit Geld, das Camp lebt von Spenden und von der freiwilligen Arbeit vieler Pazifist*innen. Das gilt für Auf- und Abbau, Programm, Verpflegung und alles was zum Wohlfühlen und für sichtbaren Protest nötig ist. Wenn Du siehst, dass jemand Unterstützung benötigt, nichts wie hin! Du spielst ein Instrument? Du kannst etwas zu Atomwaffen in deinem Heimatland erzählen? Du schälst gerne Kartoffeln, kannst morgens eine Yogastunde geben oder schon zwei Tage vor Beginn beim Aufbau helfen? Bring Dich mit Deinen Fähigkeiten ein, sprich uns (das Orgateam aka die antinukleare Planungsgruppe) auf dem Camp an oder kontaktiere uns schon vorher -> Kontakt

 

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